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Die Zukunft des Christentums - brauchen wir eine "Neue Theologie" 23.01.2019 Mannheim

Die erste Veranstaltung 2019 zum Thema "Mit Werten wirtschaften - Wertvorstellungen heute?"

 

23.01.2019

Welche Theologie braucht eine zukunftsfähige Kirche? Wie können „Werte“ in einer Institution gepflegt und getragen werden, die auch nur aus Menschen besteht? Zu diesem Thema sprach der Freiburger Generalvikar Dr. Axel Mehlmann im Rahmen einer Veranstaltung des Fachbereichs Kirche und Wirtschaft in Mannheim. Mehlmann ist Verwaltungschef des Erzbistums Freiburg mit 1,9 Millionen Katholiken einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region Südwest. Gekommen waren 85 Personen aus den Bereichen Wirtschaft, Kirche, Kultur und Wissenschaft. Darunter die Professoren der Universität Mannheim und der Dualen Hochschule, wie Jan-Henrik Klement und Thomas Schuster. Zahlreiche Vertreter der Wirtschaft, wie Andreas Sengpiel, Direktor der Deutschen Bank Mannheim/Karlsruhe, Jürgen Ofer, Direktor der Hypovereinsbank in Mannheim und Stefan Siebert, Generalbevollmächtigter der LBS Südwest, zeugten von einem hochkarätig-interessierten Publikum.

 

Als gedankliche Folie für die Ausgangsfrage dienten die Überlegungen des verstorbenen Münchner Universitätsprofessors Eugen Biser, der in seinen Anfangsjahren in Heidelberg als Lehrer wirkte. Generalvikar Mehlmann verwies gekonnt auf die zentralen Aspekte Biserscher Theologie: „Liebe“ und „Freiheit“. Nur wer frei sie, könne auch verantwortet handeln. Liebe stehe für ein Denken, das im Nächsten nicht ein Mittel zum Zweck, sondern das eigene Spiegelbild sieht. Dazu bedarf es jedoch eines nicht ambivalenten Gottesbildes. In der anschließenden Fragerunde, die vom verantwortlichen Veranstalter des Erzbistums, Dr. Andreas Gröpl, geleitet wurde, kam eine Vielzahl zentraler Fragen zur Sprache, darunter auch die Frage nach eigenem Versagen der Institution „Kirche“. Mehlman verwies darauf, dass das eigene Versagen dazu verpflichte, es in Zukunft besser zu machen. Dazu müssten aber die Probleme angesprochen werden. Zudem machte er deutlich, dass auch eine Wertegemeinschaft wie die Kirche nur aus Menschen bestehe. Die Zukunft sei daher die Sache alle. Jeder Einzelne trage dazu bei, wie die Gesellschaft aussehe.

 


Beeindruckende Veranstaltung:

Personalpolitik 4.0 in der Praxis der Heidelberger Druckmaschinen AG

 

22.11.2018

Im Rahmen der 9. Kurpfälzer Sozialtage trafen sich am 20. November in Heidelberg über 60 Personen mit dem Ziel, sich mit dem Thema der Digitalisierung unserer Arbeitswelt auseinanderzusetzen. Geladen hatten der Fachbereich Kirche und Wirtschaft des Erzbistums Freiburg, die BRSI e. V. (Bundesvereinigung Repositionierung, Sanierung und Interim Management e.V), zusammen mit der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) und der diözesanen Arbeitnehmerseelsorge. Zu den Besuchern zählten Vertreter der verschiedensten Berufssparten, u.a. der Direktor des Technoseums Mannheim, Prof. Dr. Lüdtke, der Präsident des Bildungszentrums der Bundeswehr, Christoph Reifferscheid sowie der langjährige Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, Dr. Gerhard Pfreundschuh.

 

Im Hintergrund der Überlegungen dieser Zusammenkunft stand auch und gerade die Betonung des Werts der Sozialpartnerschaft, die nicht nur in der Lehre der Sozialen Marktwirtschaft, sondern auch in den Grundsätzen der Katholischen Soziallehre eine solide Verankerung findet. So war es für die Veranstalter eine Freude, mit Prof. Dr. Rupert Felder einen Redner gewonnen zu haben, der diese Auffassung in gleicher Weise teilt. Als Leiter Personal der Heidelberg Gruppe bestimmt Felder, der auch Honorarprofessor an der Hochschule RheinMain ist, wesentlich die Personalpolitik des weltweit tätigen, 11.500 Beschäftigte umfassenden und nicht nur für die Metropolregion Rhein-Neckar wichtigen und seit Jahren erfolgreichen Großkonzerns.

 

Felder, der den digitalen Wandel zwar als Herausforderung, jedoch zugleich als Chance begreift, skizzierte zunächst die Geschäftsfelder der Heidelberg Gruppe, um aufzuzeigen, in welchen Bereichen die digitale Veränderung bereits stattgefunden hat und wie die Herausforderungen gemeistert werden konnten. Dabei wurde wiederholt auf die Strategie des Konzerns verwiesen, der - um weiterhin erfolgreich und wettbewerbsfähig wirtschaften zu können - drei Kernziele verfolgt: Technologieführerschaft, Operational Excellence und Digitale Transformation. Felder gelang es aufzuzeigen, dass, auch wenn intelligente Produktionssysteme zunehmend den Arbeitsablauf beherrschen, Arbeitsplätze nicht zwangsläufig nur abgebaut, sondern dafür auch neue geschaffen werden können. Durch beständige Umschulung und Weiterbildung eigener Kräfte gelinge es der Heidelberg Gruppe bereits heute, bestehende Arbeitsverhältnisse in neue Tätigkeitsfelder zu transformieren. Dazu sei es freilich erforderlich, beständig „am Ball zu bleiben“ und den eigenen Fokus auf Forschung und Innovation auszurichten. Diesem zentralen Erfolgsfaktor versuche die Heidelberg Gruppe auch durch eine veränderte Personalpolitik gerecht zu werden. Felder betonte, dass aufgrund der Schnelligkeit des digitalen Wandlungsprozesses auch und gerade auf das know-how jüngerer Mitarbeiter zugegriffen werden müsse und dies in einer Weise, die nicht von oben herab agiere, sondern die auf die Mitarbeiter zugehe um so das wertvolle Wissen zu erschließen und für die eigene Arbeit nutzbar zu machen. Statt beständig von „Autonomie“ zu sprechen, gelte es die Herausforderungen unter dem Begriff der „Kollaboration“ zusammenzufassen. Nur so könne man dem Selbstwert des Menschen in einer digitalen Gesellschaft gerecht werden und seine neue Rolle im Wandlungsgeschehen definieren.

 

Neben anderen Themen wandte sich Felder, selbst Kenner des Individual- und Kollektivarbeitsrechts, schließlich dem Fragekomplex zu, ob und in welcher Weise alte juristische Denkmodelle den digitalen Umwälzungen noch gerecht werden können. So gelte auch für die Betriebsverfassung „Kollaboration“ statt „Autonomie“. Man sei auf einem guten Weg. In der anschließenden Diskussion und später im privaten Gespräch, konnten verschiedene Fragebereiche vertieft werden. Sich der zahlreichen Probleme und Aufgaben durchaus bewusst, gelang es Herrn Prof. Dr. Felder Lösungskonzepte aufzuweisen, die Zuversicht vermitteln und den Besucher mit dem Bewusstsein entließen, dass Probleme auch positiv bewältigt werden können, wenn man sich ihnen ohne Scheuklappen stellt.

 


Kooperation mit Kirche und Wirtschaft - mit Werten wirtschaften

 

29.10.2018

Infolge der Würzburger Wirtschaftsbeirat-Veranstaltung (Wirtschaftsbeirat der Union e.V.)  und der BKU-Bundesversammlung (Bund Katholischer Unternehmer e.V. ) in Heidelberg hat der Fachbereich Kirche und Wirtschaft – mit Werten wirtschaften  - mit dem BRSI e.V. eine Kooperation beschlossen.

 

Ziel ist es relevante  sozialpolitische Themen, insbesondere für den Mittelstand, aufgrund des raschen wirtschaftlichen Wandels  von Industrie 4.0 und den damit verbundenen enormen disruptiven wirtschaftlichen Veränderungen näher zu beleuchten.

 

Bereits am 20. November findet die erste gemeinsame Veranstaltung in Heidelberg statt.

Infos zur Veranstaltung unter: https://www.brsi.de/events/veranstaltung_details.php?id=53


Erfolgreiches Grundlagenseminar

BRSI-Mitgliedern öffnet sich neuer Markt

 

München 26.10.2018

Der KOMMUNAL 4.0 e.V. und der BRSI e.V.– Bundesverband Repositionierung Sanierung Interim Management veranstalteten am 27.9.2018 in München das Grundlagenseminar “Die Chance: Digitalisierung des kommunalen Markts”. Aufgrund der nachhaltig guten Resonanz wird das Seminar am 22.11.2018 in Berlin wiederholt. Bei einem Blockseminar vom 26. bis 28.11.2018 in Meschede können die Teilnehmer sich zum „Experten für Digitalisierung in kommunalen Organisationen – Beratung“ qualifizieren.

 

„Die Digitalisierung macht vor den kommunalen Organisationen nicht halt.“ führte Dr. Rolf Schwen als Vertreter des KOMMUNAL 4.0 e.V. zu Beginn des Seminars aus. Die Aufgabenvielfalt und die damit verbundene Komplexität nehmen bei maximal gleichem Personalstand fortlaufend zu. Im Wettbewerb um Personal sind zudem Unternehmen mit geringem Digitalisierungsniveau unterlegen. Dadurch wird deren Handlungsfähigkeit und in der Folge die Eigenständigkeit gefährdet. Grund genug für kommunale Organisationen, die Digitalisierung proaktiv in die Hand zu nehmen.

 

Viele sind jedoch nicht vorbereitet. Kommunale Organisationen bauchen externe Unterstützung durch Berater oder Interimsmanager. „Die Aufträge in kommunalen Organisationen sind zumeist langfristig und nicht so stressig.“ stellt Oliver Becker, Partner bei HR Consult Group, fest. Sein längstes Projekt im Interimsmanagement läuft bereits über vier Jahre. Bei einem Tagessatz von €1000 sehr rentabel.

 

Den Stadtwerkemarkt betrachtete Edgar von der Wehl. Diese seien durch Bestimmungen der Bundesnetzagentur erheblich unter Kostenreduktionsdruck. Er bestätigte anhand von Projektbeispielen, dass der kommunale Markt einen hohen Bedarf hat und bereit ist zu investieren. Eine Effizienzsteigerung ergebe sich insbesondere durch Prozessorientierung und dem Einsatz eines Betriebsführungssystems wie KANiO von HST. „Die Komplexität der Aufgaben ist anders kaum noch zu bewerkstelligen.“ so von der Wehl.

 

Die Berater, die nicht im kommunalen Markt aktiv waren, scheitern häufig, da ihnen die Mentalität fremd ist. Die 450 Mitgliedern des BRSI können sich nach dem Grundlagenseminar durch Kurse des KOMMUNAL 4.0 e.V. zum „Experten/in für Digitalisierung in kommunalen Organisationen“ qualifizieren lassen. Ein Blockseminar wird vom 26. bis 28. November 2018 angeboten. Mitglieder des BRSIe.V: und des KOMMUNAL 4.0 e.V. erhalten einen Rabatt von 10%. KOMMUNAL 4.0 e.V. empfiehlt allen Organisationen, bei der Vergabe von Aufträgen auf das Ausbildungszertifikat zu achten.

 

Kommunal 4.0 e.V. hat sich zur Aufgabe gesetzt, kommunale Organisationen bei der Digitalisierung zur Seite zu stehen. „Das schließt Beratung mit ein. Damit wir sicher und flächendeckend hochwertige Beratung anbieten können, bietet sich die Kooperation mit dem BRSI an“ so Günter Müller-Czygan, Vorsitzender KOMMUNAL 4.0 e.V. Dr. Dieter Körner, geschäftsführender Vorstand des BRSI erwidert: „Durch die Kooperation mit KOMMUNAL 4.0 ergeben sich für jedes BRSI-Mitglied gute Möglichkeiten bei der Neuorganisation von kommunalen Organisationen mitzuwirken. Insbesondere weil unsere Mitglieder auf die speziellen Herausforderungen der Organisationen vorbereitet werden.“

 

KOMMUNAL 4.0 setzt sich für die praktische Umsetzung der Digitalisierung aus Sicht der Kommunen ein. Deren hohe Sicherheits- und Qualitätsansprüche sind maßgeblich für den Verein. Durch Weiterbildungsseminare werden Kommunen für die Digitalisierung ertüchtigt. KOMMUNAL 4.0-Standards werden die Sicherheit erhöhen. Bei Beschaffungsprozessen für Digitalisierung wird die Kommune neutral unterstützt. Veranstaltungen von KOMMUNAL 4.0 ermöglichen einen intensiven Austausch zwischen Kommunen und Industrie.

 

Medienkontakt:

Dr. Rolf Schwen

KOMMUNAL 4.0 e.V

Heinrichsthaler Straße 8, 59872 Meschede

Telefon: +49 291 9929-55, Mobil: +49 151 26429955

Telefax: +49 291 7691, E-Mail: Rolf.Schwen@kommunal4null-ev.de

www.kommunal4null-ev.de


     01.08.2018


BRSI ändert den Vereinsnamen

 

02.01.2017

Auf der Mitgliederversammlung vom 10.11.2016 wurde beschlossen, den BRSI wie folgt umzubenennen:

 

BRSI Bundesvereinigung Repositionierung, Sanierung & Interimsmanagement e.V.

 

Hintergrund: Der Begriff Restrukturierung ist im Laufe der Jahre stark in Verruf geraten und wird oft mit radikalen unkontrollierten Entlassungen und Sanierungsmaßnahmen gleichgesetzt. Auf diese negative, insbesondere von Unternehmerseite, Wahrnehmung hat der BRSI mit einer Namensänderung reagiert und wird somit den neuen Herausforderungen an ein modernes Unternehmen gerecht.


Beratungsverbund ABG-Partner neues Mitglied in der Bundesvereinigung Restrukturierung, Sanierung und Interim Management

 

15.03.2016

Der Beratungsverbund ABG-Partner ist neues Mitglied in der Bundesvereinigung Restrukturierung, Sanierung und Interim Management e.V. (BRSI). Der BRSI ist eine Plattform rund um die Unternehmenssanierung und Reorganisation. Ziel ist die Förderung der Kommunikation und des Informationsaustauschs zwischen der Geschäftsführung und den Gesellschaftern von Unternehmen sowie Dienstleistern wie Banken, Insolvenzverwaltern, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschafts- und Kommunikationsberatern. BRSI Vorstand und Geschäftsführer Dr. Dieter Körner, freut sich über den Erfolg der Plattform: „Mit dem Beratungsverbund ABG-Partner dürfen wir einen sanierungserfahrenen Dienstleister im BRSI begrüßen. Gut finde ich weiterlesen ...


Die Bundesvereinigung Restrukturierung, Sanierung und Interim Management kooperiert mit Mittelstandsfinanzierer Maturus Finance.


05.10.2015

Die Maturus Finance GmbH ist neues Fördermitglied der Bundesvereinigung Restrukturierung, Sanierung und Interim Management e.V. (BRSI). Die BRSI hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Informationsaustausch zwischen allen an einer Unternehmenssanierung Beteiligten zu verbessern und hierdurch den Einsatz moderner Lösungsansätze bei der Sanierung zu unterstützen. „Wir freuen uns über die Kooperation mit Maturus Finance, denn die Sicherstellung ausreichender finanzieller Mittel in Sanierungsprozessen ist immer wieder eine Herausforderung“, berichtet Dr. Dieter Körner, Geschäftsführender Vorstand der BRSI. „Gerade die alternativen und bankenunabhängigen Modelle, wie Sale & Lease Back, können in diesen Phasen den finanziellen Spielraum für die Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen erhöhen weiterlesen ...


Dr. Dieter Körner übernimmt die Geschäftsführung des BRSI.

 

19.05.2015

Infolge des plötzlichen Todes des Verbandsvorsitzenden Eugen Angster wurde Dr. Dieter Körner in der außerordentlichen Vorstandssitzung des BRSI e.V. vom 19.05.2015 als nachrückendes Mitglied für die Rest-Amtsdauer von Eugen Angster als Vorstand gewählt und bestellt. Dr. Körner übernimmt die operativen Aufgaben  und die Verwaltung des BRSI.


Eugen Angster - Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung Restrukturierung, Sanierung und Interim Management e.V. gestorben.

 

07.05.2015

Am 6. Mai ist unser Vorstandsvorsitzender Eugen Angster an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben.

Mit Eugen Angster geht von uns ein Talent, ein tatkräftiger Vorstandsvorsitzender und Brückenbauer, ein überaus sensibler Mensch. Viele Wegbegleiter erkannten seine wahre Größe als warmherzigen Menschen nicht; Grenzen überwindend, auch bei sich selbst.

Eugen, mögest Du von den wunderbaren Mächten treu und still umgeben sein, die Deinen behütet und getröstet wunderbar; wir wollen des Vergangenen gedenken... und mit Dir gehen in ein neues Jahr.


BRSI-argumente Ausgabe 2. Quartal 2015

 

27.04.2015  mehr ...


Euroforum-Umfrage zum Thema Restrukturierung


18.03.2015
EUROFORUM hat Sanierungsexperten zu verschiedenen Aspekten Ihrer Arbeit befragt. Über 100 Restrukturierer nahmen an der Umfrage teil und halfen uns so, ein Stimmungsbild der deutschen Restrukturierungs-Branche im Jahr 2015 aufzuzeichen. Laden Sie sich jetzt die kompletten Ergebnisse unserer Umfrage herunter! mehr...


BRSI-argumente Ausgabe 1. Quartal 2015

 

02.03.2015  mehr ...


Auftaktgrüße der BRSI e. V.


19.01.2015  mehr ...


Noch-Karstadt-Chef will Sanierung durchpauken
14.06.2013
Der Chef hat seinen eigenen Abschied zwar schon angekündigt, bis dahin will Karstadt-Lenker Andrew Jennings seinen Sanierungskurs aber beschleunigen. Jetzt hat Jennings dazu "sehr aufregende Entwicklungen" angekündigt - etwa eine Reklamekampagne.

Essen - Kein Kurswechsel bei Karstadt: Der scheidende Vorstandschef Andrew Jennings hält an der Umbaustrategie fest und will die Sanierung des Warenhauskonzerns noch beschleunigen. "Wir werden in den kommenden Monaten das Tempo unseres Marathons steigern", sagte Vorstandschef Andrew Jennings am Donnerstag nach einer Aufsichtsratssitzung bei der Karstadt Warenhaus GmbH laut einer Mitteilung. Der Manager kündigte "sehr aufregende Entwicklungen" an. Als Beispiele nannte er die Einführung neuer Marken und "nationale Marketingkampagnen im September und Oktober".

Quelle: http://www.manager-magazin.de mehr...